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Mit Hilfe von Apps sicher nach Hause kommen - JUBS Jugendberatungsstelle Neuss
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Mit Hilfe von Apps sicher nach Hause kommen

Mit Hilfe von Begleiterapps ist es mittlerweile möglich, sich über das Smartphone digital nach Hause begleiten zu lassen. In verschieden Testergebnissen scheint sich hier insbesondere „Wayguard“ bewährt zu haben. So ist die App nicht nur kostenfrei, sondern bietet auch mehrere Funktionen an, die einem auf dem Nachhauseweg helfen. Die App wurde von der Versicherungsgesellschaft AXA Konzern AG und der Polizei in Köln entwickelt. Die Grundfunktionen der App ermöglichen dem Nutzer, sich von einem professionellem Team nach Hause begleiten zu lassen. Ob eine einfache GPS-Überwachung schon reicht oder ein Telefonat mit einer Person erforderlich ist, kann jeder Nutzer selbst entscheiden. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, sich über die App mit Freunden und Bekannten zu verbinden und so im Austausch während des Nachhauseweges zu sein. Egal welche Funktion gewählt wird: kommt keine Entwarnung per Knopfdruck, wird von der Wayguard-Leitstelle Kontakt aufgenommen oder der Notruf gewählt. Durch eine gewählte GPS-Überwachung können so auch die Helfer an den richtigen Ort gelotst werden. Auch wird die Technik stetig weiter entwickelt, sodass es mittlweile auch ein Fahrradlicht mit Alarmfunktion gibt. Auf der gleichnamigen Homepage kann man sich weiter informieren und auch spezielle Verhaltenstipps einsehen. Die App ist sowohl im Google Playstore als auch im Applestore erhältlich. Trotz der vielen Vorteile sollte sich jeder Benutzer im klaren sein, dass durch die GPS-Begleitung Daten an Dritte weitergegeben werden.

Auf eigene Sicherheit bedacht sein

Trotz diverser Möglichkeiten von virtuellen Beschützern dauert es trotzdem eine Weile, bis Hilfe kommt. So ist es durchaus sinnvoll, den Nachhauseweg vorher zu planen und gut beleuchtete Wege zu nutzen. Tritt man den Nachhauseweg an, sollte man auf sein Bauchgefühl hören und im sich Zweifel jemanden suchen, der einen begleiten kann. Allgemein können Gruppen junger Menschen überlegen, welche Absprachen sie untereinander treffen. So kann es (auch vor dem Hintergund der Bedrohung durch KO-Tropfen) sinnvoll sein, eine Party nur zusammen zu verlassen.